Erste Begriffsklärungen zum Thema Gewohnheiten

In diesem Artikel erstelle ich eine kurze Zusammenfassung über Gewohnheiten, was das ist, wie sie funktionieren und kläre ein paar Begrifflichkeiten.

Eine Gewohnheit besteht aus 3 Elementen, einem Auslöser (Trigger) der eine Routine, eine gewohnheitsmäßigen Handlung, startet und am Ende eine Belohnung. Eine Routine kann eine körperliche Handlung, ein Gefühl, ein Denkmuster, ein innerer Dialog und vieles weiteres sein. Nachdem die Routine ausgelöst wurde, läuft dieser voll automatisch und unbewusst (unbewusst = werden nicht hinterfragt) ab.

Gewohnheiten sind meist sehr nützlich und vereinfachen das Leben sehr, weil nicht über alles immer wieder nachgedacht werden muss. Ob diese für einen persönlich schädlich oder hilfreich, entscheiden im Grunde die eigenen Ziele und Lebensumstände.

Weil Gewohnheiten durch Erfahrungen in der Vergangenheit gebildet werden, orientieren sich diese an bekannte Umgebungen und Muster. Der bekannte und bequeme Raum wird Komfortzone genannt und aus diesem auszubrechen ist eine der größten Hindernisse bei Veränderungen.

Dafür gibt es unterschiedliche motivierende und disziplinierende Konzepte. In Zukunft werde ich einige ausprobieren und hier drüber schreiben.

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